Mit den Weisheiten des Lao Tse lässt sich der Gedanke oder die erwünschte Wirkung des Tai-Chi am besten umschreiben. Das Ziel der Übungen ist weich und biegsam zu werden – die Energie soll fließen.
Tai-Chi Übungen sind so aufgebaut, dass der Energiefluss im Körper angeregt wird.
Wo Energie fehlt oder Energie sich staut – dort entsteht Krankheit.
Wo Energie in ausreichender Menge fließt, ist Yin & Yang im Gleichmaß und der Mensch ist gesund und fühlt sich wohl.

Im Laufe meiner langjährigen Übungs- und Trainertätigkeit habe ich auf die Chi-Gong Übungen des
"Kleinen und Großen Energiekreislaufens", der "sechs Heilenden Laute" und der Theorie des
"Inneren Lächelns" gelernt.
 
Tai-Chi ist die eher körperliche Seite und die Chi Gong-Übungen sind der eher meditative Teil des Übungsprogrammes.

Viele Menschen haben beim Liegen oder Sitzen große Probleme den Geist abzuschalten – andere wiederum lieben nicht so sehr die Bewegungsübungen des Tai-Chi.
 
Bei Tai-Chi-Gong ist beides vertreten und wird auch so gelehrt. Es wird damit nicht nur auf die Vorlieben zweier verschiedener Lerntypen eingegangen.
Nein – die Wirkung der Übungen des Tai-Chi und auch von Chi-Gong verbessern sich um ein Vielfaches.
 

Tai Chi
Wenn ein Mensch lebendig ist, ist sein Körper weich und dehnbar
Wenn er tot ist, ist er hart und steif. So ist es mit allen Dingen
Bäume und Pflanzen sind weich und biegsam, wenn sie wachsen
Wenn sie sterben, sind sie trocken und brüchig
So ist es der Weg des Todes, hart und streng zu sein,
weich und nachgiebig zu sein ist der Weg des Lebens
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